Allgemeine Geschäftsbedingungen

Gerüst — noch nicht veröffentlichungsreif. Alles in [[ ]] muss ersetzt werden. Die Abschnitte sind an dem ausgerichtet, was Regiofy tatsächlich tut und verkauft (Stand 9. September 2026) — die Leistungsbeschreibung und die Tarifgrenzen sind aus packages/payments/config.ts übernommen, nicht erfunden.

1. Geltungsbereich und Vertragspartner

Diese Bedingungen gelten für alle Verträge zwischen der Minoka GbR, c/o Postflex #10006, Emsdettener Str. 10, 48268 Greven (im Folgenden „Anbieter") und dem Kunden über die Nutzung von Regiofy.

[[ Entscheidung nötig: Richtet sich das Angebot ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB? Dann hier ausdrücklich sagen — das vereinfacht vieles, unter anderem entfällt das Widerrufsrecht. Ein Einzelunternehmer kann im Einzelfall trotzdem als Verbraucher gelten. ]]

2. Leistungsgegenstand

Regiofy ist eine über den Browser nutzbare Software (Software as a Service), die öffentlich zugängliche Bewertungen und Geschäftsdaten eines Betriebs zusammenführt, auswertet und darstellt. Der Umfang richtet sich nach dem gewählten Paket:

  • Lokal — ein Standort, Google-Bewertungen mit vollständiger Historie, wöchentlicher Abgleich, KI-Antworten und KI-Texte im vereinbarten Umfang, fünf PDF-/QR-Materialien im Monat, eine Profil-Analyse im Monat, öffentliche Bewertungsseite.
  • Filialen — bis fünf Standorte, jeder weitere gegen Aufpreis, zusätzlich TripAdvisor und Trustpilot, täglicher Abgleich, Rang-Tracker, Umkreis-Scans, Tiefen-Auswertungen, unbegrenzte Materialien, bis fünf Zugänge.
  • Agentur — Umfang nach gesonderter Vereinbarung.

Die jeweils gültigen Mengengrenzen stehen auf der Preisseite und sind Vertragsbestandteil.

3. Was Regiofy nicht schuldet

Regiofy verarbeitet Daten, die von Dritten stammen — insbesondere von Google, TripAdvisor und Trustpilot. Wir haben keinen Einfluss darauf, ob, wann und in welchem Umfang diese Anbieter Daten bereitstellen. Ein bestimmtes Ergebnis, eine bestimmte Suchposition oder eine bestimmte Anzahl an Bewertungen wird nicht geschuldet.

Von der Software erzeugte Texte (Antwortvorschläge, Beiträge, Beschreibungen) sind Vorschläge. Der Kunde prüft sie vor der Veröffentlichung selbst und verantwortet, was er veröffentlicht.

[[ Diese beiden Absätze sind der Kern und sollten anwaltlich geprüft werden — sie begrenzen genau das, was ein Kunde am ehesten erwartet. ]]

4. Verfügbarkeit

[[ Verfügbarkeit festlegen oder ausdrücklich offenlassen. Ohne Zusage besser gar keine Prozentzahl nennen als eine, die nicht gehalten wird. Wartungsfenster benennen. ]]

5. Pflichten des Kunden

Der Kunde stellt sicher, dass er berechtigt ist, die von ihm angelegten Standorte zu verwalten. Zugangsdaten sind geheim zu halten; die Zahl gleichzeitiger Zugänge richtet sich nach dem Paket.

6. Vergütung, Laufzeit, Kündigung

Die Preise ergeben sich aus der Preisliste zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Alle Preise verstehen sich [[ netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer / brutto — festlegen ]].

Bei monatlicher Zahlung läuft der Vertrag einen Monat und verlängert sich automatisch; bei jährlicher Zahlung zwölf Monate. Die Jahreszahlung entspricht zehn Monatsbeträgen.

[[ Kündigungsfrist festlegen. Für Verbraucherverträge sind die Vorgaben zur Kündigungsschaltfläche nach § 312k BGB zu beachten. ]]

7. Preisänderungen

[[ Regelung ergänzen — insbesondere, was bei laufenden Jahresverträgen gilt. ]]

8. Nutzungsrechte

Der Kunde erhält für die Vertragslaufzeit ein einfaches, nicht übertragbares Recht zur Nutzung. Die vom Kunden eingestellten Daten bleiben seine Daten.

9. Haftung

[[ Haftungsregelung anwaltlich erstellen lassen. Ein aus dem Netz kopierter Abschnitt ist hier besonders riskant, weil unzulässige Klauseln unwirksam sind und dann die volle gesetzliche Haftung greift. ]]

10. Datenschutz

Es gilt unsere Datenschutzerklärung.

11. Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht. [[ Gerichtsstand nur wirksam vereinbaren, wenn beide Seiten Kaufleute sind. ]]

12. Stand

[[ Datum ]]